Die heute geplanten Massnahmen reichen dazu nicht aus und zeigen sich in der Umsetzung schwieriger als erwartet. Zudem gilt es, bereits vor 2050 möglichst viele Emissionen zu vermeiden.
Deshalb übernehmen Schweizer Unternehmen zusammen mit Forschungsinstitutionen und dem Kanton Zug Verantwortung und versuchen, das Verfahren der Methan-Pyrolyse zu nutzen, um Erdgas (das v.a. aus Methan besteht) nicht wie bisher zu verbrennen sondern den Wasserstoff aus dem Methan abzuspalten und nur diesen Wasserstoff energetisch zu nutzen. Der aus dem Prozess resultierende Kohlestoff soll in Landwirtschaft als Humus und in der Industrie als Baustoff und Konstruktionsmaterial wertstiftend genutzt werden, und kann damit nicht in die Atmosphäre entweichen. Damit kann pro genutzter KWh Energie 270 g an CO2-Emissionen eingespart werden.
Bleiben Sie stets auf dem Laufenden mit dem VzDI-Newsletter.
Besten Dank für Ihre Anmeldung zum VZDI-Newsletter.
Ups, es ist ein Fehler beim Senden Ihrer Nachricht aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Alle Rechte vorbehalten | VzDI